HUMOR UND LACHEN = LOSLASSEN

 

              

              

        

            Humor umfasst mein ganzes Sein

 

 

Geboren im Wonnemonat JUNI indem bereits ein laues Lüftchen um die Nase weht und die Sonne ihr warmes Lachen zeigt. Geboren in eine zürcherische Familie mit dem Namen „BERNER“. Da öffnete der Humor doch bereits ganz leise eine Türe. Die wohlwollenden und humorvollen Gene wurden bereits an die nachkommenden Generationen weitergegeben.

 

 

Susanne mit Tochter Gabriela und Schwiegersohn Alain

 

 

 

     Sohn Sascha mit seinem Cousin Gerhard 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In Winterthur aufgewachsen und seit 1968 mit einem Luzerner verheiratet, wohne ich seit einigen Jahren im schönen Weggis. Viele interessante Jahre war ich in der Werbung tätig, zuletzt als Callcenter-Leiterin. So entstand der Wunsch nach Selbständigkeit. Ich wagte den Schritt und gründete eine eigene Medienagentur, Betreuung des Anzeigenbereichs diversen Medien und  in der Entwicklung von Homepages für Gastro-und Gastrozulieferbetrieben.

Schon während meiner Tätigkeit als Callcenterleiterin begann ich eine Ausbildung als Erwachsenenbildnerin SVEB, bei Julia Onken im Frauenseminar in Romanshorn. Für mich eine tolle Zeit, die ich nie vergessen werde! Im Jahr 2002 war eine meiner Aufgaben, ein Buch zu besprechen. Kurz zuvor sah ich einen Beitrag im Fernsehen über die Lachwissenschaft. Noch nie hatte ich davon gehört und war total fasziniert. So ging ich auf Literatursuche und fand eine Vielfalt interessanter Bücher über dieses Thema.

 

           

 

        

 

Vorerst ein Buch über Prof. Dr. William Fry, Neurologe der Stanford University.

 

Er, der Begründer der Lachwissenschaft der „Gelotologie“, begann in den 60er Jahren mit den ersten

wissenschaftlichen Studien.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anschliessend die Bücher von Dr. Michael Titze, zurzeit einer der bekanntesten Forscher im Bereich therapeutischer Humor. Er wirkt er als Dozent der Universität Freiburg (D).

 

In seinen Büchern erfahren wir einiges über seine neuesten Untersuchungen, seine Erfahrungen der heutigen Lachforschung in deutschen Spitälern.

 

 

 

 

 

 

 

Schliesslich kam ich auf ein Buch von Barbara Rütting: „Lachen wir uns gesund!“ Dieses Buch ist so unterhaltsam geschrieben, dass ich mich entschied meine Buchbesprechung über dieses Buch zu machen. Unter anderem las ich darin über sogenannte „Lachclubs“ in Deutschland und der ganzen Welt.

 

 

 

 

 

Barbara Rütting an einem Weltlachtag in Berlin Alexanderplatz

 

 

 

 

 

 

 

Mein Vortrag über dieses Buch schlug ein wie eine Bombe. Alle waren begeistert über das Thema „Humor im Alltag“ sachkundige Informationen zu erhalten. Die Gelotologie, (Lachwissenschaft) und das Lach-Yoga nach Madan Kataria wurden später dann zu meinem Prüfungsthema. Die Weiterbildung zur Gedächtnistrainerin absolvierte ich anschliessen ebenfalls in Romanshorn.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die frischgebackenen Seminarleiterinnen vom Frauenseminar in Romanshorn am Prüfungstag!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es liegt nahe, dass sich die beiden Themen ergänzten. Beim Lachtraining tritt der Intellekt in den Hintergrund, und die beiden Hirnhälften werden aktiviert. Man findet Distanz zu den Problemen, gewinnt Nähe zu seinen Aufgaben und findet neue kreative Lösungen für alle Bereiche des Lebens. Somit war ich also gerüstet für meine ersten Kurse.

 

 

Mein Entschluss war gefasst, ich wollte in der Zentralschweiz einen Lachclub gründen und weitere Lachtrainer ausbilden.

 

 

 

 Im Hebst 2003 machte ich dann die Ausbildung zur Lachpädagogin bei Gudula Steiner-Junker in Wiesbaden. Gudula ist die Leiterin des Yoga Lachzentrum Deutschland und Leiterin des Lachclub Wiesbaden. Sie ist ebenfalls Initiatorin der Lachbewegung in Deutschland und Buchautorin des Buches  „Lachyoga“, erschienen im Südwest Verlag.

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Sommer 2004  besuchte ich in Zürich eine Weiterbildung bei Dr. Madan Kataria, dem  Begründer des Lach-Yoga, auch Reflexlachen genannt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Im Januar 2004 gründete ich den Lachclub Zentralschweiz in Küssnacht am Rigi. Seither treffen sich jeden ersten Montag im Monat Frauen und Männer jeden Alters zum gemeinsamen Lachen.  Mein grösster Wunsch war es, weitere Lachtrainer auszubilden, damit das Lachen in vielen Regionen der Schweiz Einzug halten kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Sommer 2005 war es soweit!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Connie, Elisabeth und Marlies, (von links nach rechts), die ersten Lachpädagogen die von mir ausgebildet wurden.

 

 

Weitere werden folgen.

 

 

Wieder ein ganz  besonderer Tag, der 19. August 2007

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Die neuen Lachpädagogen, Urs, Bernadette, Lotti und Erika mit einmaliger Lach-Energie geladen

 

Ich wünsche Ihnen einen guten Start!

 

 

 

 

 

    Lache und die Welt lacht mit!

 

„Lachen ist ein wetterleutendes Aufblitzen der Seelenfreude“

 

                                          (Dante)

 

 

 

Ø    Klick zum Interview mit Radio Sunshine